Warum grün?

Die Bedeutung nachhaltiger Druckluftsysteme für eine umweltfreundlichere Produktion

Die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks ist nicht nur richtig, sondern auch gut fürs Geschäft

Druckluft macht einen beträchtlichen Teil der Gesamtenergiekosten der europäischen Industrie aus - in der Regel etwa 10 % und in einigen Anlagen sogar 40 %.2) Das entspricht mehr als 10 TWh Strom pro Jahr und etwa 4,3 Millionen Tonnen CO2.

Die Energiekosten machen 80 % der Gesamtbetriebskosten eines Kompressors aus. Daher können Investitionen in umweltfreundliche Maschinen und die Optimierung bestehender Systeme, die weniger Energie verbrauchen, die Produktionskosten für Druckluft und den CO2-Fußabdruck eines Unternehmens erheblich senken.

2) https://pwemag.co.uk/news/fullstory.php/aid/4276/The_hidden_value_of_compressed_air_heat_recovery.html

green house gas emissions

“Mit einem Gesamtausstoß von rund 700 Millionen Tonnen Treibhausgasen pro Jahr ist der Industriesektor der drittgrößte Klimaverschmutzer in Europa.” 1)

1) https://carbonmarketwatch.org/publications/a-new-hope-recommendations-for-the-eu-emissions-trading-system-review


Erinnern Sie sich:

Auch wenn es bei umweltfreundlichen Kompressoren vor allem um Effizienz geht, ist die Wahl des richtigen Modells für Ihren Druckluftbedarf nach wie vor entscheidend. Wie viel Volumenstrom brauchen Sie und für welche Anwendungen?

Läuft der Kompressor ständig oder in Intervallen? Schwankt beispielsweise der Bedarf an Druckluft aufgrund von Schichtarbeit oder saisonaler Nachfrage?

Wie wichtig ist die Druckluftqualität? Diese Faktoren sollten bei der Auswahl eines Druckluftsystems immer eine wichtige Rolle spielen.


Nachhaltigkeits-Image

Derzeit gibt es EU- und internationale Maßnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen. dazu gehören:

Green Deal
Dies ist die wichtigste neue Wachstumsstrategie der Europäischen Union zur Umstellung der EU-Wirtschaft auf ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell. Das übergeordnete Ziel des im Dezember 2019 vorgestellten Green Deals besteht darin, dass die EU bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent wird. Als Meilenstein auf dem Weg zu diesem Ziel hat die EU-Kommission das Ziel vorgeschlagen, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren.

EU-Klimagesetz
Das oben genannte Ziel für 2030 spiegelt sich im europäischen Klimagesetz wider. Sie legt eine Obergrenze für den CO2-Abbau fest, der auf das Ziel für 2030 angerechnet werden kann, um sicherzustellen, dass die Staaten die Emissionen aktiv senken, anstatt sie beispielsweise durch Wälder aus der Atmosphäre zu entfernen.

Das Pariser Abkommen
Das Pariser Klimaabkommen, das im Dezember 2015 von 196 Parteien in der französischen Hauptstadt geschlossen wurde, zielt darauf ab, den Anstieg der globalen Temperaturen in diesem Jahrhundert "deutlich unter 2 °C über dem vorindustriellen Niveau zu halten und die Bemühungen zur Begrenzung des Temperaturanstiegs auf 1,5 °C fortzusetzen" Alle Unterzeichner mussten bei den Vereinten Nationen einen Klimaaktionsplan einreichen, in dem sie darlegen, welche Schritte sie unternehmen, um den Kohlenstoffausstoß zu verringern.

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